Praxisbeispiele

Lokale Wirkung.
Echte Geschichten.

Einwohner, die einander helfen. Kommunale Informationen, die ihre Zielgruppe erreichen. Pläne, die sich durch Ideen der Einwohner weiterentwickeln. Lesen Sie, wie Kommunen und Organisationen Hoplr nutzen, welche Ansätze sie wählen und was diese in der Praxis bewirken.

01 Verbinden

Aus Nachbarn wird eine Nachbarschaft.

Entdecken Sie, wie Einwohner, Vereine und Hilfsorganisationen zusammenfinden und gemeinsam das Nachbarschaftsleben stärken.

Ein Mädchen macht Seifenblasen, während Menschen im Grünen am Wasser in Tulln entspannen.
Gemeinsam draußen in Tulln. Foto aus der ursprünglichen Fallstudie · © Stadtgemeinde Tulln
Stadt des Miteinanders

Tulln bringt Nachbarn zusammen. Vom Pilotviertel zur ganzen Stadt.

Tulln wollte, dass mehr Nachbarn einander kennenlernen. Die Stadt testete Hoplr in einem Viertel: 36 % der Befragten knüpften Kontakte zu Nachbarn, die sie zuvor nicht kannten. Nach dem Pilotprojekt folgte die ganze Stadt, mit sieben digitalen Nachbarschaften.

Nachbarschaftshilfe und Begegnung

Von einer Bitte um Hilfe zu einer Nachbarschaft, die sich kennt.

Wer hilft beim Einkaufen, mit dem Hund oder im Garten? In Weert finden Nachbarn über Hoplr zusammen. Punt Welzijn begleitete den Start des Netzwerks. Inzwischen organisieren die Bewohner viele Hilfen selbst und grüßen sich auch außerhalb der App.

02 Erreichen

Eine Nachricht, die nah am Alltag ist.

So bauen Gemeinden einen eigenen Kanal für Nachbarschaftskommunikation auf – vom gelungenen Start bis zu dauerhafter Reichweite.

29%

der Haushalte bei Hoplr angemeldet

August 2025
Eine mehrsprachige Stadt erreichen

Eine vielfältige Stadt erreichen. Viertel für Viertel.

Wie erreicht man Einwohner, die verschiedene Sprachen sprechen und die Stadt noch kennenlernen? Die Stadt Luxemburg setzte auf 18 digitale Nachbarschaften, Einladungsbriefe und übersetzbare Beiträge. Drei Jahre nach dem Start hatten sich 29 % der Haushalte bei Hoplr registriert.

Stadtinformation für die Nachbarschaft

Stadtinformationen, die ankommen. Ganz nah, im eigenen Viertel.

Mehr als 16.000 Haushalte in Mechelen sind bei Hoplr angemeldet. Die Stadt informiert dort nach Vierteln über Straßenarbeiten, Veranstaltungen und Initiativen. Im berichteten Quartal wurden städtische Beiträge fast 300.000 Mal aufgerufen.

03 Beteiligen

Von Ideen der Einwohner zu besseren Entscheidungen.

Eine umfassende Beteiligungsplattform, verbunden mit der Nachbarschaft. So kombinieren Gemeinden Umfragen und Beteiligung mit Erkenntnissen und persönlichem Kontakt.

Blick über Terneuzen mit der Bebauung und der Westerschelde im Hintergrund.
Terneuzen. Titelbild aus der ursprünglichen Fallstudie.
Beteiligung aus der Nachbarschaft

Einwohner denken mit. Ihre Ideen bekommen Raum.

640 Einwohner beantworteten die Umfrage zur Zukunft von Terneuzen. In Zuiddorpe wirkten Einwohner an Plänen für einen neuen Spiel- und Begegnungsort mit. Mit Hoplr und doemee.terneuzen.nl bietet die Gemeinde ihnen einen festen Ort zum Mitgestalten.

Beteiligung, die Pläne verändert

Beteiligung, die Pläne verändert. Vom Skatepark zum Jugendtreffpunkt.

Puurs-Sint-Amands plante einen Skatepark. In einer Umfrage auf Hoplr wünschten sich Jugendliche auch einen Pumptrack. Die Gemeinde passte die Pläne an und arbeitete sie mit Jugendlichen und Planern aus. Bei JOC WIJland gibt es inzwischen beides.

Bürgerbudget und kommunaler Dialog

Einwohner gestalten Entscheidungen mit. (Hoplr-Blog, öffnet in einem neuen Tab)

Betzdorf verbindet den alltäglichen Austausch mit konkreter Bürgerbeteiligung. Beim beschriebenen Bürgerbudget nahmen 163 Menschen an der Abstimmung teil. Der Praxisbericht zeigt, wie die Gemeinde Beteiligung und den Dialog vor Ort stärkt.

Wird Ihre Gemeinde das nächste Praxisbeispiel?

Was möchten Sie
vor Ort bewegen?

Erzählen Sie uns, was Ihre Gemeinde beschäftigt. Wir zeigen Ihnen, wie Hoplr helfen kann – mit Beispielen, die zu Ihren Zielen passen.

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